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Grüne Liste: Für Langenselbold kandidieren

Listenplatz Nr. 2

Stefan Bollé

„Mein Name ist Stefan Bollé. Ich bin 63 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder, die inzwischen aus dem Haus sind, und wohne seit 2006 in Langenselbold. Ich bin Ingenieur und arbeite seit 10 Jahren bei der KfW Entwicklungsbank und betreue als Technischer Sachverständiger Energieprojekte des Deutschen Entwicklungszusammenarbeit, vorwiegend in Afrika.

Vor dieser Tätigkeit habe ich in verschiedenen Unternehmen der Energiebranche gearbeitet, unter anderem auch für die Installation von Windkraftanlagen.

Mit diesem Hintergrund verstehe ich die Technologien der regenerativen Energieerzeuger, deren große Vorteile und die absolute Notwendigkeit der so genannten Energiewende sehr gut. Das ist ein wichtiger Grund, warum ich bei den Grünen mitmache: Ich habe drei Kinder und vielleicht zukünftige Enkelkinder, denen ich nicht eine zerstörte Welt hinterlassen möchte. Die Grünen sind offenbar die einzige Partei, die diese Notwendigkeit erkannt hat und bereit ist, gegenzusteuern, auch wenn das an der einen oder andern Stelle ein schmerzhafter Prozess ist.

Der zweite wesentliche Grund ist, dass ich sehe, wie die Regeln und Gepflogenheiten unseres demokratischen Systems in der Gesellschaft immer weniger geachtet werden. Wir müssen dieses System aktiv unterstützen, sonst geht es so unter, wie man es in den USA derzeit sieht.

Ich bin also vor 5 Jahren in die Langenselbolder Kommunalpolitik eingestiegen, wurde Stadtverordneter und bin heute auch der Vorsitzende des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses der Stadt. Außerdem bin ich dem neuen Langenselbolder Energieverein beigetreten und arbeite aktiv an der Entwicklung einer größeren Solaranlage und einer Windkraftanlage in Langenselbold mit.

Schließlich bin ich auch Naturfreund und habe mich in den letzten Jahren intensiv mit dem Zustand des kommunalen Waldes befasst, dem es leider nicht gut geht. Nicht nur der Klimawandel, sondern auch eine unprofessionelle Waldwirtschaft und hoher Wildverbiss verhindert das Nachwachsen von Bäumen. Immer mehr lichte Stellen mit Gras- und Brombeerbewuchs entstehen.  Ich setze mich für den Nutzungsverzicht auf ökologisch sehr wertvollen Waldflächen, für eine Aufforstung der Problemstellen und für eine nachhaltige Waldwirtschaft ein.   

Ich arbeite in Frankfurt, nutze die öffentlichen Nahverkehrsmittel, fahre im Sommer mit dem Fahrrad und im Winter mit dem Stadtbus zum Bahnhof. Ich würde eine Verbesserung von Fahrradwegen begrüßen und setze mich für den Erhalt unseres Stadtbussystems ein.

Außerdem sollte Langenselbold grüner werden. Damit meine ich nicht (nur) die Politik, sondern vor allem das Stadtbild. Eine grüne Vorgartensatzung und Flächenentsiegelungen haben wir als Grüne in den letzten Jahren schon vorangebracht. Das soll weiter gehen. Nicht nur, wie es eine wichtige Klimaanpassungsmaßnahme ist, sondern weil es auch einfach schöner ist.“

Abbau von Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung stärken. Seien wir stets ein gutes Beispiel.“



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