„Mein Name ist Mathias Gärtner, bin 47 Jahre alt und lebe seit fast 20 Jahren mit meiner Frau und meinen 19 und 15 Jahre alten Töchtern in Langenselbold. Beruflich beschäftigte ich mich seit fast 25 Jahren mit vielen Zahlen in Form von risikoorientierten Meldedaten von Banken im Bereich der Bankenaufsicht der Deutschen Bundesbank. Dort leite ich seit fast 15 Jahren ein kleines Team mit knapp 10 Mitarbeitenden, die gemeinsam am Ziel einer besseren Analyse von Daten in der Bankenaufsicht mitwirken. Die Liebe zu den Zahlen hat mich auch früh zu Themen wie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im alltäglichen Leben gebracht und dem Streben nach einem möglichst ressourcenschonenden Lebensstil, damit ich persönlich bestmöglich zur Bewahrung unserer Umwelt beitragen kann. Insbesondere der aktuelle politische Wind, der versucht den Natur- und Klimaschutz immer stärker hinter wirtschaftliche Interessen zu positionieren, hat mich dazu bewogen, mich auch stärker über meine persönlichen Grenzen hinaus zu engagieren.
Angefangen hat dies im Frühjahr 2025, wo ich mich mit Gründung der Energiegemeinschaft Langenselbold direkt dort engagierte und von Beginn an die Arbeitsgruppe „Photovoltaik und Speicher“ leite und mit meinen Mitstreitern versuche thematisch voranzubringen. Auf diesem Wege bin ich auch mit vielen lokalen politischen Akteuren in Kontakt gekommen und habe für mich erkannt, dass mein gesellschaftliches Engagement auch politisch begleitet werden muss. Daher bin ich aufgrund der anstehenden Bürgermeister- und Kommunalwahl, im November 2025 in den Ortsverein der Grünen in Langenselbold eingetreten und belege dort direkt den 10. Listenplatz zur Kommunalwahl. Die Arbeit im Ortsverein aber auch der Austausch mit politischen Akteuren der Grünen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene bestärkt mich darin, auch politisch die richtigen Akzente zu setzen. Aufgrund meiner Interessen und dem Themengebiet im Energieverein liegen mir die lokale Energie-, Wärme- und Verkehrswende besonders am Herzen, für die ich mich auch politisch einsetzen möchte. Dabei geht es mit insbesondere darum, alle Bürger über die Möglichkeiten der Beteiligung und die damit verbundenen Vorteile aufzuklären und auf dem gemeinsamen Weg zu begleiten. Darüber hinaus ist es mir wichtig, die lokalen Unternehmen einzubinden und eine gute Verknüpfung mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürger herzustellen. Ich weiß, dass der bevorstehende Weg nicht einfach wird, bin aber davon überzeugt, dass er mit gemeinsamen Anstrengungen zu bewältigen ist.“
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